Cairo@Umsonst und Draussen Festival im Zirkuszelt

© FULLER
Datum
Freitag, 19.06.2026
Beginn
17:20 Uhr
Preis
Eintritt frei

Cairo@Umsonst und Draussen Festival im Zirkuszelt

Unsere Programmgruppen bespielen die Bühne im Zirkuszelt

17:20 – 18:10 FishClub

18:40 – 19:35 FULLER

20:05 – 21:00 PETER CORETTO

21:30 – 22:30 Laela

 

FishClub

In einer Mischung aus energiegeladenem Hardcore und den sumpfigen Tiefen des Sludge Metals haben die Jungs von FishClub aus Würzburg ihren eigenen Sound gefunden. Ihre neue EP, welche noch dieses Jahr released werden soll, dürfte bei sämtlichen Freunden von harten Gitarrenriffs auf offene Ohren stoßen.

Präsentiert von Schweinfurt Hardcore

 

FULLER

Der Sound von FULLER ist schnell und direkt, mit der rohen Energie, die typisch für Punk ist, aber dennoch stets mit einem Sinn für Harmonie und Musikalität. Indie-Bands der 90er wie Built to Spill, Dinosaur Jr. und Pavement sind als Einflüsse klar erkennbar, doch kreativ steht die Band definitiv für sich. Mit Leuten die u.a. bei HEIM, 52 HERTZ, PAULINCHEN BRENNT, COLD KIDS und NAIVS gespielt haben bzw. weiterhin spielen.

Präsentiert von White Sheep

 

PETER CORETTO

Mit DIY-(post)Punk, aber nie geradlinig reisen PETER CORETTO mit ihren Zuhörer*innen durch die bedeutsamen Themen der Gegenwart. Wer die Chance hatte eines der rar gesäten Konzerte von PETER CORETTO in den letzen Jahren zu sehen weiß, welche Energie PETER CORETTO auf der Bühne erzeugt, oder auf einen einbricht, wenn MARCO ENGELHARD einem ins Gesicht schreit. Melodisch packender Sound mit verzweifelt tiefgehenden Momenten trifft auf tanzbare fast parolenhafte Hooklines.
Wie ist es Angesichts des Rechtsrucks in Europa um die Menschenwürde bestellt? Wo liegt der Unterschied zwischen Gleichgültigkeit, distanzierter Betroffenheit und Mitgefühl, wenn Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken? Brauchen wir radikale Lösungen als Antwort auf das reaktionäre Zeitgeschehen? Muss ich, wenn es überall Roboter gibt noch selber arbeiten? Wie kann die digitalisierte Welt fernab kapitalistischer Verwertungslogik gestaltet werden? Und was hat A.R.N.O. 12 damit zu tun? Trotz der ernsten Themen und einer guten Portion Zynismus bleibt mal ein Funke Hoffnung oder der wütende ausgestreckte Mittelfinger.

Pärsentiert von Teddy Shows

 

laela

laela ist eine Wiener Musikerin, die ihre Songs aus Momenten schreibt, in denen man sich selbst am nächsten und gleichzeitig am fremdesten ist. Geboren als Leila Farassat-Schariatpanahi und geprägt von ihren iranischen Wurzeln, verbindet sie in ihrem Projekt introspektive, deutschsprachige Texte mit einem modernen Pop-Sound, der Raum für Zweifel, Nähe und leise Stärke lässt.

Ihre Musik entsteht aus Beobachtung. Aus Gedanken, die zu viele sind, um sie für sich zu behalten, und zu ehrlich, um sie glattzubügeln. laela erzählt von innerer Zerrissenheit, Selbstfindung und dem Wunsch, gesehen zu werden, ohne sich erklären zu müssen. Dabei wirkt ihre Sprache direkt und verletzlich, ohne sich aufzudrängen – immer nah an dem Gefühl, irgendwo dazwischen zu stehen.

Präsentiert von koala concerts